Schwangerschaft und Geburt

Bewegung in der Schwangerschaft kann vor Depression schützen

Sportlich aktive schwangere Frauen haben möglicherweise ein geringeres Risiko für eine postpartale Depression.

Studie mit fast vierhundert schwangeren Frauen

1 Min.

15.01.2026
Junge schwangere Frau trainiert mit einem Pilates-Ring

Wer sich in der Schwangerschaft regelmäßig bewegt, kann damit möglicherweise sein Risiko für eine postpartale Depression senken. Darauf weist eine Untersuchung der Università degli Studi Napoli Federico II mit fast vierhundert Teilnehmerinnen hin, die im Fachblatt International Journal of Obstetrics & Gynaecology veröffentlicht wurde. 

Dreimal pro Woche ein 60-minütiges spezielles Trainingsprogramm

Ein Teil der Gruppe absolvierte dreimal pro Woche für 60 Minuten ein Aerobic-Programm. Im Vergleich zu den Schwangeren ohne spezielles Training zeigten nur sechs Prozent der sportlich aktiven Frauen Anzeichen einer Depression. Bei der Kontrollgruppe waren es 20 Prozent.

Auch die ungeborenen Babys profitieren von Sport und Bewegung in der Schwangerschaft – sie sind besser vor Asthma und Lungenerkrankungen geschützt!

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