Pflegehilfsmittelpauschale mit der Marien-Apotheke beantragen


Unterstützung bei der Beantragung und Abrechnung der Pflegehilfsmittelpauschale

Nichts verschenken! Beantragen Sie die Pflegehilfsmittelpauschale und sichern sich bis zu 40,00 € im Monat!*

Gem. Sozialgesetzbuch (XI §40) haben pflegebedürftige Versicherte einen gesetzl. Anspruch auf Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel im Wert von bis zu 40,00 €* im Monat (480,00 €/Jahr)*.


Die Pflegehilfsmittelpauschale stressfrei beantragen und abrechnen


Die Beantragung der Pflegehilfsmittelpauschale stellt für viele Kunden ein Hindernis dar. Die Marien-Apotheke Reken unterstützt Sie gern bei der Beantragungen und Abrechnung der Pflegehilfsmittelpauschale bei Ihrer Pflegekasse.

 

Der Antrag

Den Antrag auf Kostenübernahme von zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln erhalten Sie bei Ihrer Pflegekasse, in unserer Apotheke in Reken oder untenstehend per Download. 

 

Gerne helfen wir Ihnen beim Ausfüllen des Antrags und beantragen die Pflegehilfsmittelpauschale für Sie bei Ihrer Pflegekasse.

 


Download des Antragsformulars


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Antragsformular: Antrag auf Kostenübernahme im Rahmen der Pfleghilfsmittelpauschale
Antrag auf Kostenübernahme Pflegehilsmit
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Zusammenstellung der Hilfsmittel & Abrechnung


Gemeinsam stellen wir die von Ihnen monatlich benötigten Pflegehilfsmittel zusammen und übernehmen die Abrechnung mit Ihrer Kasse für Sie.


Wer hat gesetzlichen Anspruch auf die Pflegehilfsmittelpauschale?


Um die Zuschüsse bei Ihrer Pflegekasse in Anspruch zu nehmen müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Es liegt ein anerkannte Pflegegrad (Stufe1- 5) vor.
  • Die Pflege findet zu Hause oder in einem häusliche Umfeld, z.B. einer Wohngemeinschaft, statt.
  • Die Pflege wird durch eine private Person (Angehöriger, Freund oder Bekannter), ggf. auch mit Unterstützung eines professionellen ambulanten Pflegedienstes, durchgeführt.

Wichtig hierbei ist, dass  Menschen, die in einem Pflegeheim leben oder sich in einem Krankenhaus aufhalten, keinen Anspruch auf Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel haben. In diesem Fall ist die entsprechende Einrichtung für die Versorgung zuständig!


Welche Kosten werden im Rahmen der Pflegehilfsmittelpauschale übernommen?


Gemäß Sozialgesetzbuch (XI §40) haben pflegebedürftige Versicherte einen gesetzlichen. Anspruch auf Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel im Wert von bis zu 40,00 €* im Monat bzw.(480,00€ / Jahr).*

 

Zusätzlich können bis zu zwei Mal im Jahr die Kosten für eine wiederverwendbare Bettschutzeinlage übernommen werden. Diese Leistung ist allerdings gesondert zu beantragen.


Was sind eigentlich Pflegehilfsmittel?


Bei Pflegehilfsmitteln handelt es sich um Geräte oder Sachmittel, die vor allem in der häuslichen Pflege Anwendung finden. Sie sollen die häusliche Pflege erleichtern, die Beschwerden einer pflegebedürftigen Person lindern und ihr eine selbstständige Lebensführung möglich machen.

 

Es wird zwischen technischen Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch unterschieden.

 

Technische Hilfsmittel

Technische Hilfsmittel wie z.B. Pflegebetten, Notrufsysteme oder Bestrahlungsgeräte werden in der Regel leihweise zur Verfügung gestellt. 

 

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel

Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel (Produktgruppe 54) sind aufgrund der Beschaffenheit ihres Materials oder aus hygienischen Gründen zum Einmalgebrauch gedacht und in der Regel für den Wiedereinsatz nicht geeignet.

 

Zu den erstattungsfähigen Pflegehilfsmitteln zählen beispielsweise Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel oder Schutzbekleidung.


Hilfsmittelkatalog des GKV


Eine vollständige Übersicht aller Pflegehilfsmittel finden Sie im Hilfsmittelkatalog des GKV-Spitzenverbandes  (Spitzenverband Bund der Krankenkassen gemäß § 217 a SGB V).


* Abs. 2 SGB XI: Aufwendungen der Pflegekasse für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel dürfen einen monatl. Betrag von 40,00 € nicht übersteigen. Die Leistung kann alternativ in Form einer Kostenerstattung erbracht werden.