Atogepant ist verschreibungspflichtig und wurde bisher ausschließlich zur Prophylaxe eingesetzt. Eine Studie hat gezeigt, dass es bei Migräneattacken besser gegen Schmerzen und weitere Symptome wie Licht- oder Geräuschempfindlichkeit wirkt als ein Scheinmedikament ohne Wirkstoff.
Ärztinnen und Ärzte können es zur Akutbehandlung verschreiben, wenn andere Medikamente nicht wirken – dann werden die Kosten auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Wer das Mittel bereits zur Prophylaxe verordnet bekommt, sollte sich zur Akutbehandlung ärztlich beraten lassen.
Quelle: Wort & Bild Verlag